Wach auf!
Wach auf,
lass dich nicht blenden.
Atme,
lass es vorüber ziehen.
Lächle
und es wird Vergangenheit
unsichtbar steh ich vor dir am 15. Februar 13
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Du fragst mich warum?
Ich weiß, dass du das nicht verstehst, aber er süß und witzig und auch, wenn die meisten Leute das nicht denken, ist es sehr intelligent. Er hat eben nur so seine eigene Art. Und auch wenn andere oft Witze über ihn machen, steht er dazu, wie er ist. Er versucht nie jemand zu sein, den anderen mögen würden. Ich finde, man muss unglaublich selbstbewusst sein,die Meinung anderer einfach ignorieren zu können. Außerdem verbringen ich gerne Zeit mit ihm, den in der Gegenwart von solchen Menschen, fällt es einem selbst viel leichter, man selbst zu sein. Das ist viel schöner, als sich immer darüber Gedanken zu machen, was andere von einem denken.
Aber du denkst nur darüber nach, wie seltsam es ist.
unsichtbar steh ich vor dir am 15. Februar 13
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Letze Nacht hatte ich einen Traum
letzte Nacht hatte ich einen Traum. Es fing ganz normal an. Ich hab den heutigen Tag geträumt. Ich bin zu Schule gegangen. In meinem Klassenraum. Dort waren die gleichen Leute wie immer. Ich träumte von einem Spiel mit meinen Freunden. Ich weiß nicht, ob sie wirklich meine Freunde sind. Vielleicht waren sie das einmal. Vielleicht sind es auch nie gewesen. Eine Nachricht. Eine zweite. Eine andere. Die sagten das, was ich wollte. Und das, woran ich glauben kann. Mir war egal, was die anderen von ihm hielten. Mir war egal, was die anderen von mir denken würden. Ich wollte ihn küssen. Doch er wich zurück. Ich habe keine Angst davor, dass die anderen mich auslachen würden. Ich habe nur Angst, dass er nicht will. Ich will keinen von beiden. Ich bin verwirrt und glücklich. Und doch ist da etwas, das fehlt. Nichts ist echt.
Ich wache auf.
unsichtbar steh ich vor dir am 15. Februar 13
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Ich bestimme, wer ich bin!
Ich weiß, jetzt wie dumm ich war. Ich sah nur das, was ich sehen wollte. Suchte mir einen Grund sauer zu sein. Vielleicht war ich sogar neidisch. Ich bereue es nun, wenn ich schlecht über andere geredet habe anstatt eine Freundin zu sein. Ich weiß, dass ich zu jemandem geworden bin, der nie sein wollte. Doch ich weiß auch, dass ich es ändern kann. Ich bestimme, wer ich bin.
unsichtbar steh ich vor dir am 15. Februar 13
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